Fördermittelcheck Digitalisierung
Potenzialcheck
Schritt 1 von 8
Förderberechtigte
Frage 1 von 8
Wer sind Sie bzw. welche Organisation stellen Sie dar?
Klarheit, bevor Sie Zeit in Förderanträge investieren
Viele Förderanträge scheitern an formalen Kriterien, fehlenden Nachweisen oder einer falschen Programmauswahl. Mit dem Fördermittelcheck können Sie Fördermittel prüfen, ohne Aufwand zu riskieren. Sie verlieren nichts und können viel gewinnen.
Öffentlich zugängliche Programme sind zwar online, doch Zuständigkeiten, Kombinationsregeln und Förderschwerpunkte lassen sich schwer einordnen. Eine klare Fördermittelberatung ordnet Ihr Vorhaben ein und zeigt eine realistische Förderquote.
Passende Programme statt Listen
Sie erhalten eine kuratierte Auswahl, die zu Branche, Standort und Vorhaben passt.
Realistische Förderquote statt Marketingversprechen
Wir zeigen, welche Förderquote in Ihrer Konstellation realistisch erreichbar ist.
Klarheit vor Antragstellung
Sie wissen vorab, ob und wann Förderantrag Unterstützung sinnvoll ist.
Fördermittel Digitalisierung 2026: Programme und Zuschüsse für KMU
2026 bleibt Digitalisierung eines der wichtigsten Förderthemen in Deutschland: Bund, Länder und die EU unterstützen Unternehmen dabei, Prozesse effizienter zu machen, IT Systeme zu modernisieren und die Cyber Resilienz zu erhöhen. Gleichzeitig wirkt die Förderlandschaft oft kompliziert, nicht weil es zu wenige Programme gibt, sondern weil viele parallel laufen und sich in Details unterscheiden.
In der Praxis lohnt es sich, Fördermittel nicht als „ein Programm“ zu sehen, sondern als Baukasten: Je nach Vorhaben passt ein Zuschuss (z. B. für IT Sicherheit oder Software), eine Beratungsförderung (z. B. für Roadmap, Prozessdesign, Auswahl von Systemen) oder eine günstige Finanzierung (z. B. bei größeren Investitionssummen). Häufig ist die beste Strategie: Erst die Projektlogik sauber definieren und dann gezielt das Programm wählen, das genau zu Region, Unternehmensgröße und Zeitplan passt.
Was wird 2026 typischerweise gefördert?
Förderfähig sind oft Investitionen, die messbar zur digitalen Leistungsfähigkeit beitragen. Dazu zählen unter anderem neue oder modernisierte IT Systeme, die Einführung digitaler Workflows sowie Maßnahmen, die Sicherheit und Verfügbarkeit erhöhen. Wichtig: Nicht jedes Programm fördert jede Kostenart, manche fokussieren Investitionen, andere Beratung oder Qualifizierung.
Typische Beispiele aus dem KMU Alltag: Einführung eines ERP oder CRM Systems, digitale Dokumentenablage (DMS), Schnittstellen zwischen Shop und Warenwirtschaft, Automatisierung von Freigaben und Workflows, Cloud Umstellung oder die Härtung der IT (z. B. Backup Strategie, MFA, Endpoint Schutz, Security Checks). Gerade IT Sicherheit ist 2026 bei vielen Programmen ein Schwerpunkt, weil Ausfälle und Angriffe teuer sind und zunehmend auch Compliance Anforderungen berühren.
Wer kann profitieren?
In vielen Fällen stehen KMU im Mittelpunkt. Was genau als KMU gilt, hängt vom Programm ab (z. B. über Mitarbeiterzahl, Umsatz oder Bilanzsumme). Zusätzlich gibt es Programme, die explizit Handwerk, Freiberufler oder Gründungen adressieren. Andere zielen stärker auf technologische oder innovationsnahe Vorhaben. Entscheidend ist daher weniger „ob“, sondern „welches“ Programm zur eigenen Situation passt.
Auch der Standort spielt eine große Rolle: Landesprogramme sind häufig an den Unternehmenssitz gekoppelt. Wenn du mehrere Standorte hast, zählt meist der Sitz des antragstellenden Unternehmens bzw. die Betriebsstätte, an der das Vorhaben umgesetzt wird.
Warum wirkt das Ganze so komplex?
Der wichtigste Stolperstein ist fast immer der „Vorhabensbeginn“: Viele Förderstellen verlangen, dass der Antrag gestellt und bewilligt ist, bevor verbindlich beauftragt oder gestartet wird. Das betrifft z. B. unterschriebene Angebote, Lieferverträge oder Projektstarts. Wer zu früh bestellt, kann die Förderung verlieren, selbst wenn das Projekt inhaltlich perfekt passt.
Dazu kommen formale Themen wie Nachweise, beihilferechtliche Vorgaben (z. B. De minimis), Portale, Budgets oder Fristen. Der praktische Weg ist daher: erst ein klarer Projektsteckbrief (Ziel, Umfang, Kosten, Zeitplan), dann die Programmauswahl, anschließend sauber dokumentieren.
Programme 2026 (Auswahl, kurz erklärt)
KfW / ERP Förderkredit Digitalisierung
Häufig interessant, wenn Investitionen größer sind oder du eine solide Finanzierungslösung brauchst. Gerade bei umfangreichen Modernisierungen ist das eine pragmatische Alternative zu Zuschüssen.
BAFA / Unternehmensberatung
Sinnvoll, wenn zuerst eine Digitalstrategie, Roadmap oder Prozessanalyse nötig ist. Das gilt besonders, bevor man in Software oder Implementierung investiert. Oft der beste „erste Schritt“ für saubere Planung.
Landesprogramme (z. B. Bayern, NRW, BW)
Hier liegen oft klassische Zuschüsse für KMU, häufig mit Fokus auf Digitalisierung und IT Sicherheit. Details hängen stark vom Bundesland und der jeweiligen Programmlogik ab.
EU / Digital Europe (Cybersecurity Calls)
Eher für Unternehmen mit EU-Bezug oder Verbundprojekten. Größerer Hebel, aber auch mehr Anforderungen.
Häufige Fragen zum Fördermittelcheck
Kurze Antworten, damit Sie Fördermittel prüfen können, ohne Zeit oder Budget zu riskieren.